
Vom kleinen Arbeitszimmer bis zum Großraumbüro: Finden Sie Schallabsorber passend zu Raumgröße, Nutzung und akustischer Situation.
Ob geklebt, abgehängt oder magnetisch befestigt: Verschiedene Montagesysteme ermöglichen eine einfache Integration in bestehende und neu geplante Räume.
Unterschiedliche Formen, Größen, Farben und Oberflächen ermöglichen Lösungen, die sich harmonisch einfügen oder gezielt gestalterische Akzente setzen.
Sie sind unsicher, wie viele Schallabsorber Sie benötigen oder wo diese angebracht werden sollten? Unsere Experten unterstützen Sie bei der Auswahl und Planung.

Große Fensterflächen, glatte Wände und harte Böden reflektieren einen Teil des auftreffenden Schalls zurück in den Raum. Geräusche klingen dadurch länger nach und überlagern sich. Der Raum wirkt schnell laut und unruhig. aixFOAM Schallabsorber nehmen einen Teil des auftreffenden Schalls auf und verhindern, dass dieser von harten Wand- und Deckenflächen zurück in den Raum reflektiert wird. Dadurch verkürzt sich die Nachhallzeit und Geräusche klingen schneller ab.
Weniger Nachhall sorgt dafür, dass sich Stimmen und andere Geräusche nicht mehr so stark überlagern. Das erleichtert Gespräche im Büro, verbessert die Sprachverständlichkeit im Klassenzimmer und macht Unterhaltungen im Restaurant angenehmer. Auch zu Hause entsteht eine ruhigere und klarere Geräuschkulisse.
Wandabsorber und Akustikpaneele nutzen freie Wandflächen, während Deckenabsorber und Deckensegel zusätzliche Absorptionsfläche über dem Raum schaffen. Freistehende Schallabsorber werden flexibel auf dem Boden platziert und eignen sich besonders, wenn Wand- und Deckenflächen nur eingeschränkt genutzt werden können.
Je nach Einrichtung und verfügbaren Flächen eignen sich unterschiedliche Akustiklösungen. Wand- und Deckenabsorber, frei stehende Akustikelemente oder Schallabsorber für Türen lassen sich gezielt dort einsetzen, wo sie im Raum sinnvoll Absorptionsfläche schaffen.
Akustikpaneele nutzen freie Wandflächen zur Schallabsorption und lassen sich gleichzeitig gezielt in die Raumgestaltung integrieren.
Deckenabsorber schaffen zusätzliche Absorptionsfläche, ohne wertvolle Wandfläche im Raum zu beanspruchen. Je nach Anwendung können sie direkt montiert oder als Deckensegel abgehängt werden.
Frei stehende Akustikabsorber schaffen flexibel einsetzbare Absorptionsfläche und können gleichzeitig zur Gliederung des Raumes genutzt werden.
Unsere Tür-Dämmsets nutzen vorhandene Türflächen zur Schallabsorption und tragen dazu bei, Nachhall zu reduzieren und die Raumakustik zu verbessern – ohne zusätzliche Wand- oder Stellfläche zu beanspruchen.
Erfahrungen mit aixFOAM Schallabsorbern und unserem Service
Vom Büro über den Proberaum bis zum eigenen Zuhause: Unterschiedliche Räume stellen unterschiedliche Anforderungen an die Akustik. Unsere Referenzprojekte zeigen, wie Schallabsorber in verschiedenen Raumsituationen eingesetzt werden.
»Ich bin Stammkunde bei aixFOAM und war immer zufrieden. Sowohl mit den Produkten, als auch mit dem Service. Würde es überall so funktionieren hätte ich ein paar Probleme weniger.«
»Alles wie erwartet geliefert. Das Ergebnis hat meine Vorstellungen exakt getroffen. Gerne wieder.«
»Sehr Gute Beratung, ausgezeichnetes Produkt, fairer Preis, Schnelle Auftragsabwicklung, Fazit:. kann man guten Gewissens empfehlen«

Die richtige Akustiklösung hängt vom Raum, seiner Nutzung und den vorhandenen Oberflächen ab. aixFOAM unterstützt bei der Einschätzung des akustischen Problems sowie bei der Auswahl, Menge und Positionierung geeigneter Schallabsorber.
Eine schlechte Raumakustik zeigt sich häufig durch langen Nachhall, undeutliche Sprache und eine unruhige Geräuschkulisse. Gespräche werden anstrengend, Stimmen und andere Geräusche überlagern sich und der Raum wirkt lauter, als es die eigentlichen Schallquellen erwarten lassen. Besonders häufig treten diese Probleme in großen oder wenig möblierten Räumen mit harten Böden, glatten Wänden, hohen Decken und großen Fensterflächen auf.
Um die Raumakustik zu verbessern, muss der reflektierte Schall im Raum reduziert werden. Schallabsorber an Wand und Decke nehmen einen Teil des auftreffenden Schalls auf, bevor er von harten Flächen zurückgeworfen wird. Dadurch verkürzt sich die Nachhallzeit, Sprache wird klarer verständlich und Geräusche klingen schneller ab. Entscheidend sind eine ausreichende Absorberfläche und eine sinnvolle Verteilung im Raum.
Bei der Planung müssen Raumgröße, Deckenhöhe, Nutzung, Einrichtung und vorhandene Oberflächen berücksichtigt werden. Auch die Position von Schallquellen, Arbeitsplätzen, Sitzbereichen oder Hörplätzen beeinflusst die Auswahl und Anordnung der Schallabsorber. Ein Büro, Klassenzimmer oder Restaurant benötigt daher eine andere Planung als ein Wohnzimmer, Heimkino oder Tonstudio.
Die benötigte Absorberfläche hängt von den Raummaßen und der Stärke des Nachhalls ab. Als erste Orientierung können bei leichtem Nachhall etwa 10 Prozent der Wand- und Deckenfläche ausreichen. Bei mittlerem Nachhall sind ungefähr 20 Prozent, bei starkem Nachhall etwa 30 Prozent sinnvoll. Mit dem aixFOAM Mengenrechner lässt sich anhand von Länge, Breite und Höhe des Raumes eine erste Empfehlung ermitteln.
Schallabsorber sollten dort angebracht werden, wo viel Schall auf harte Wand- oder Deckenflächen trifft. Wichtig ist eine sinnvolle Verteilung über den Raum; eine konzentrierte Fläche an nur einer Stelle ist nicht immer die wirksamste Lösung. Geeignete Positionen richten sich unter anderem nach Schallquellen, Hör- und Arbeitsplätzen sowie relevanten Reflexionsflächen. Wand- und Deckenabsorber können dabei einzeln oder miteinander kombiniert werden.
Der Positionierungsratgeber von aixFOAM zeigt verschiedene Methoden, mit denen sich geeignete Stellen im Raum bestimmen lassen.
Die passende Akustiklösung richtet sich nach der Nutzung des Raumes. In Büros und Besprechungsräumen sowie in Klassenzimmern stehen Sprachverständlichkeit und eine ruhigere Arbeits- oder Lernumgebung im Vordergrund. In der Gastronomie sollen Gespräche auch bei vielen Gästen angenehm bleiben. Im Wohnbereich geht es meist um weniger akustische Unruhe, während im Heimkino oder Tonstudio eine kontrollierte und ausgewogene Klangwiedergabe wichtig ist.
Ja, die Raumakustik lässt sich auch in bereits eingerichteten und genutzten Räumen verbessern. Je nach verfügbaren Flächen können Wandabsorber, Deckenabsorber und Deckensegel, freistehende Akustikelemente oder Tür-Dämmsets nachträglich ergänzt werden. Ein grundlegender Umbau des Raumes ist dafür in vielen Fällen nicht erforderlich.
Eine professionelle Beratung ist besonders bei großen, hohen oder ungewöhnlich geschnittenen Räumen sowie bei anspruchsvollen Nutzungen sinnvoll. Auch wenn die benötigte Absorberfläche, geeignete Positionen oder bauliche Einschränkungen unklar sind, kann eine individuelle Planung Fehlkäufe und eine ungünstige Verteilung vermeiden. Die aixFOAM Akustikexperten unterstützen anhand der Raummaße, Nutzung und vorhandenen Flächen bei der Auswahl einer passenden Lösung.
Bei der Raumakustik geht es darum, Reflexionen und Nachhall innerhalb eines Raumes zu reduzieren. Schalldämmung soll dagegen die Übertragung von Geräuschen durch Wände, Decken, Türen oder andere Bauteile zwischen Räumen verringern. Schallabsorber verbessern die Akustik innerhalb des Raumes, ersetzen jedoch keine bauliche Schalldämmung. Je nach Lärmproblem können beide Maßnahmen erforderlich sein.
Sie möchten die Raumakustik in Ihrem Raum verbessern? Die aixFOAM Akustikexperten unterstützen Sie bei der Auswahl, Menge und Positionierung der passenden Lösung.
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